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Vorwort Unsere Pforte glänzt silbern, sowohl im Sonnenlicht, als auch im Mondlicht, und wirft ein filigranes Muster auf den Weg, während die Strahlen der sinkenden Sonne sich vom Nachbargebäude her neigen. Bei frostigem Wetter fühlt sich das Metall an, als ob man gefrorenen Samt berührt, und wenn es aufgehört hat zu regnen, hängen glänzende Regentropfen von seinen Gitterstäben wie sorgsam aufgehängte Wäschestücke. Es ist ein einfaches, mit einem Muster versehenes Tor, durch das wir blicken und durch das die Welt auf uns blickt. Der vordere Garten hat einen hohen Holzzaun und man kann Stimmen hören, wenn auf dem Gehweg daneben Füße hasten oder dahinschlendern. Hunde starren durch das offene Tor herein und unsere Katze wagt sich immer linkswärts hinaus, um Abenteuer zu suchen. In der Nähe vom Zaun kann man Abfall und leere Dosen finden, herübergeschleudert von den Gleichgültigen. Aber die Bäume und Büsche schlagen immer noch aus und Eichhörnchen hoppeln am Zaun entlang, um ihrem eigenen Pfad über den Rasen hin zu folgen, der sie über die Leiter zu den Nüssen auf dem Flachdach führt. Dieses Jahr mag wohl genau so viel Stabilität wie auch Veränderung enthalten, mit dem unerwünschten Abfall und der gesamten Schönheit, jedoch vergänglich. Und jeder Monat ist wie ein Regentropfen, der für eine Weile auf dem Tor glitzert, bevor er herunterfällt. |
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Durch seine Anordnung lässt er den Schnee fallen... Ob seiner Größe macht er die Wolken dicht und werden die Hagelsteine zerstoßen... Wie Vögel lässt er seine Schneeflocken fliegen...Die Schönheit seines Weiß blendet die Augen. Auch den Reif gießt er aus wie Salz, ihn wandelt der Frost in Spitzen von Dornen... Sirach 43:13 ff
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2001
2002
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